Dienstag, 3. Juli 2012

Zechner X-Trim Triathlon, olympische Distanz

Am 24. Juni 2012 fand bei der Freizeitanlage Zechner in Kobenz der 6. Zechner X-Trim Triathlon statt.
Hans fühlte sich bereits seit einigen Tagen nicht 100 %ig gesund und verzichtete so kurzfristig auf einen Start. Er machte sich stattdessen mit Kerstin, welche nach fast 6 Wochen krankheitsbedingter Trainingspause gerade wieder mit regelmäßigem Training begonnen hatte, mit dem Rennrad auf nach Kobenz um mich anzufeuern.

Ich selber hatte wenige Tage nach dem Putterersee Triathlon eigentlich gar nicht den Biss in Kobenz schon wieder zu starten. Nachdem Hans aber unbedingt mitmachen wollte, habe ich mich dann doch kurzfristig mitangemeldet, und nun stand ich allein hier am Start. Naja, ganz allein auch wieder nicht. Neben den anderen Triathleten waren auch Manuel Sölkner, Kurt Kriechbaum und Henry Vostrel von Tridee Triathlon mit dabei.

Trotzdem wollte sich keine richtige Wettkampfstimmung einstellen. Ihr wisst schon, so wie bei den Rennpferden, wenn die Klappe aufgeht und sie stürmen aus der Box. Ich war sowas von überhaupt nicht motiviert und gähnte ständig vor mich hin. Da half nicht einmal das tolle Veranstaltungsgelände.

Naja, ich bin dann doch gestartet, das Schwimmen hat mir sehr getaugt, wird wohl zu meiner neuen Lieblingsdisziplin? Beim Radfahren konnte ich wieder die zweitbeste Damenzeit einfahren, merkte aber immer noch, dass da irgendwie was fehlt. Dafür gelang es mir beim Laufen, diesmal nicht den sterbenden Schwan zu geben, sondern konnte sogar noch eine Teilnehmerin überholen und auf den dritten Gesamtplatz vorlaufen. Den Sieg in meiner Klasse hatte ich sowieso in der Tasche. Alles in allem - hat ja eh gepasst. 

Samstag, 30. Juni 2012

1. Rottenmanner Schülertriathlon

Am 21.6.2012 fand in Rottenmann nach mehr als 20 Jahren wieder ein Triathlon statt.

Seit einigen Jahren schon trug sich Hans immer wieder mit dem Gedanken einen Triathlonbewerb für Schüler zu veranstalten. Der Knackpunkt bei diesen Überlegungen, die er mit mir teilte, war jedoch immer wieder das Radfahren. Zum Einen fiel uns keine akzeptable Radstrecke vom Freibad Rottenmann weg ein, die ohne großen Aufwand einfach aber sicher völlig abgesperrt werden konnte und die für den Bewerb auch von der Länge und Schwierigkeit her passend war. Zum Anderen war da noch die allgemeine Gefährlichkeit des Radfahrens die sich durch körperlicher Belastung, Wettkampfstress und Ungeübtheit noch verstärkte. So scheiterte es lange Zeit schon an der Grobplanung.



Vor einigen Monaten kam es zwischen Hans (Tridee Triathlon) und Benedikt Oswald vom Verein Ergo School Race und Helmut Schauptensteiner vom Laufclub Idee Rottenmann eher zufällig zu einem Gedankenaustausch in die Richtung Durchführung eines Triathlons und Benedikt meinte, ob man einen solchen nicht auch mit Ergometern durchführen könnte. Als ich davon hörte, schien mir die Idee zunächst sehr abwegig, und ich konnte mir nicht so recht vorstellen, wie dies mit einer größeren Anzahl von Kindern funktionieren sollte. Hans war aber gleich angetan von dem Gedanken und bestärkt von Helmut nahm das ganze nach zahlreichen Gesprächen und Abklärungen immer mehr an Form an.


So kam es, dass schließlich am 21. Juni 2012 der 1. Rottenmanner Schülertriathlon organisiert von der Hauptschule Rottenmann unterstützt durch das bewährte ERGO SCHOOL RACE Team und zahlreiche weitere Helferinnen und Helfer unter anderem von Tridee Triathlon und LC Idee Rottenmann mit 60 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler von der Volksschule und der Hauptschule Rottenmann erfolgreich durchgeführt wurde.
 
Bei diesem spannenden Bewerb, hervorragend moderiert durch Klaus Sölkner, wurden die Siegerinnen und Sieger nach ca. 50 m Schwimmen, 2 km am Ergometer und einem ca. 400 m langem Lauf rund um das Paltenstadion ermittelt. 
 

Bei typischem Triathlonwetter konnten sich Mathias Mandlberger (VS), Nadine Kögl, Lirim Berisha, Denise Rohrer, Andre Frühauf, Saskia Zandl, Nick Stipic, Jasmina Gerold und Jardel Caetano in die Siegerliste eintragen, doch auch die Leistungen der übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren beachtlich. Die Ehrenpreise wurden persönlich von Bürgermeister Ewald Persch, Frau Direktor Ursula Cimzar bzw. vom Sportreferenten Karl Horn feierlich überreicht. 

Ein großes Dankeschön gilt auch allen Sponsoren, die diese Veranstaltung unterstützt haben, wie zB. die Städtischen Betriebe Rottenmann, Stadtgemeinde Rottenmann, Idee Werbeagentur Rottenmann, den Sparmarkt Rottenmann sowie die Firma Live2Video, die vom Bewerb noch ein Kurzvideo produzieren wird.

Eine Wiederholung dieser durch eine tolle Teamarbeit sehr gut gelungenen Veranstaltung im nächsten Schuljahr ist sehr wahrscheinlich.

Sonntag, 17. Juni 2012

1. Putterersee Triathlon Aigen

Vor 26 Jahren habe ich hier am Putterersee meinen allerersten Triathlon - damals nur "just for fun" und noch als Brustschwimmerin - absolviert (Rottenmanner Tauern Triathlon). Daher freute ich mich schon sehr auf diesen Bewerb, der heuer erstmals über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen - 40 km Radfahren - 10km Laufen) ausgetragen wurde. 
Auf Grund der Starterliste durfte ich mir auch einiges erhoffen. Nachdem ich die letzten 5 Aufeinandertreffen mit der dortigen Seriensiegerin, Gabi Krenn, bei Triathlons - zuletzt vor 3 Wochen in Stubenberg - jeweils für mich entscheiden konnte, hatte ich mir vorgenommen, den Kampf um den Gesamtsieg zumindest spannend zu machen. Wie es leider passiert, ging gestern - außer beim Schwimmen - gar nix. Warum? Ich weiß es nicht. Sowas passiert halt einfach. 

Das Schwimmen verlief sehr gut, obwohl ich kaum Wasserschatten fand. Die kleine Gruppe die ich in der ersten Runde einholte war zu langsam, erst hinter mir formierten sich dann mehrere Schwimmer, wie ich bei der Wende in der 2. Runde sehen konnte. Aber das bringt ein Rennverlauf halt mit sich.
Am Rad funktionierte zunächst der Tacho nicht, und ich konnte nicht sagen, wie ich geschwindigkeits- und frequenzmäßig unterwegs war. Als er in der 2. Runde dann "ansprang" merkte ich jedoch, dass ich insbesondere in den Steigungen langsamer als bei meinen Trainingsfahrten auf dieser Strecke unterwegs war, schob es aber zunächst auf die Hitze.

Zu diesem Zeitpunkt hatte mich Hans - so früh wie sonst nie beim Radfahren - bereits überholt. Was ich nicht wusste, er hatte eine für ihn bemerkenswerte Schwimmleistung abgeliefert, und war keine 40 Sekunden hinter dem stärksten Konkurrenten seiner Klasse aus dem Wasser gestiegen. Auch als er im Anstieg an mir vorbei fuhr, fiel mir auf, dass er ziemlich rasch Meter gut machte. Als ich dann bei der Wende in die dritte Runde bereits Gabi nachkommen sah, und sie mich daraufhin auch bald überholte, war die Enttäuschung doch ziemlich groß, und Resignation machte sich breit.

Hans fand beim Laufen seine Bedingungen vor: Hitze, Hitze, Hitze! So verwundert es nicht, dass er mit der 3. besten Laufzeit (nur 18 Sekunden hinter der besten Laufzeit!!) den Klassensieg und den 8. Gesamtplatz holen konnte, und das nachdem er am Vortag bei großer Hitze mehrere Stunden Tennismeisterschaften gespielt hatte (ich hab ihn dafür am Freitag für verrückt erklärt, aber offensichtlich wars für ihn eine gute Vorbereitung ;))

Was mich betrifft, bekam ich auch beim Laufen noch eine ordentliche Packung drauf, Marmelade in den Adern, rien ne va plus. Die Ergebnisliste zeigte es dann schonungslos: 5 Minuten hat mir Hans am Rad gegeben (beim letzten Bewerb waren es keine 4 Minuten auf 65 km mit mehr Höhenmetern), 12 Minuten hab ich beim Laufen auf 10 Kilometern ausgefasst. Das hat es im Triathlon überhaupt noch nie gegeben. Der standartmäßige Rückstand beträgt normalerweise an die 45 Sekunden pro Kilometer, bei längeren Distanzen auch mal weniger.

Kurzzusammenfassung daher: Hans hat eine bemerkenswert gute Leistung erbracht, ich hab beim Radfahren und Laufen ca. 5 Minuten vergeigt. Der Gesamtsieg wäre Gabi aber nicht zu nehmen gewesen, da sie diesmal am Rad wie von einem anderen Stern gefahren ist, und sicher auch beim Laufen bei Bedarf noch was drinnen gewesen wäre.
ABER ein zweiter Gesamtplatz und Klassensieg (bin ja schon a bissi älter) ist ja auch ganz schön, und das nächste Mal gehts hoffentlich wieder besser. Also kein Grund in Depression zu verfallen. :)

Unsere Tochter Kerstin hat als Schwimmerin mit Martin Geretschnig (Radfahrer) und Wolfgang Schweiger (Läufer) für die Idee Werbeagentur am Staffelbewerb teilgenommen. Nachdem sie krankheitsbedingt gut 6 Wochen außer Gefecht war, hat sie erst diese Woche wieder begonnen regelmäßig zu trainieren, und durfte sie sich daher auch keine Bestleistung erwarten. Es gelang ihr jedoch in einer respektablen Zeit das Schwimmen hinter sich zu bringen, und Martin Geretschnig, ließ keinen Zweifel darüber offen, wer hier der schnellste Radfahrer der Veranstaltung war, und dies, obwohl er sich zwischendurch sogar noch auf den Asphalt legte. Wolfgang Schweiger finalisierte die Staffelleistung noch mit einem sehr schnellen Lauf, und so konnte sich das Team den Gesamtsieg aller Staffeln sichern!

Zur Veranstaltung selbst ist zu sagen, dass sie - obwohl erst erstmals über die olympische Distanz ausgetragen - vorbildlich organisiert war und das Veranstalterteam nichts dem Zufall überlassen hat. Alles war sehr übersichtlich und liebevoll aufgezogen, freundliche Helfer überall, Schwimmstrecke mit großen Bojen, sehr guten Absperrungen, gut positionierten Labestationen, tolle Location, anspruchsvolle Strecken und wir wünschen uns, das es diesen Triathlon auch im nächsten Jahr, dann allerdings mit mehr Teilnehmern, wieder geben wird. Ein herzliches Dankeschön auch an die Bewohner von Aigen und Umgebung, die trotz der Heuernte und des Ausflugswetters sich vorbildlich an die doch umfangreichen Straßensperren gehalten haben.

Ergebnisse 

Montag, 28. Mai 2012

Landesmeisterschaften auf der Mitteldistanz am Stubenbergsee

Bei idealen Wettkampfbedingungen fanden gestern die Steirischen Triathlonlandesmeisterschaften auf der Mitteldistanz am Stubenbergsee statt. Die Distanzen waren dabei 1,8 km Schwimmen, 65 km Radfahren und 15 km Laufen.

Um 9 Uhr Morgens erfolgte der Start, und wir warfen uns mit 140 weiteren Teilnehmern zu den Welsen in den Stubenbergsee. Es war ein Dreieckskurs zwei Mal zu durchschwimmen. Bereits bei der ersten Boje merkte ich, dass es richtig gut lief, und ich war von mir selber überrascht, mit welchen Athleten ich da zeitgleich - als erste Frau - aus dem Wasser stieg. Das gab Motivation. Hans folgte mir 2 Minuten später.
Auf der Radstrecke die mit langen Anstiegen und einer rassigen Abfahrt gespickt war, hieß es dann ordentlich hinhalten. Ca. bei Kilometer 25 schloss Hans auf mich auf, und zog in der Steigung auch gleich richtig durch.
Ich wollte am Rad zwar alles geben, aber das war mir doch zuviel, und ich musste ihn davon fahren lassen. Leider erwischte Hans nicht seinen besten Tag am Rad, und beim Rennverlauf hatte ich das Glück auf meiner Seite, sodass ich weniger als 1 Minute hinter Hans zum Laufen wechselte.


Die kupierte in eine Richtung tendentiell steigende Laufpendelstrecke kam Hans sehr entgegen, und er erreichte mit dem besten Laufsplit in seiner Klasse den 2. Platz in der M50, was zugleich auch silber in der Steirischen Meisterschaft bedeutete.
Ich machte mich mit ca. 4 Minuten Vorsprung auf die 2. Dame auf die Laufstrecke. Bereits kurz nach der Wende kam mir diese mit sichtlich hohem Lauftempo entgegen.

Siegerehrung Landesmeister gesamt
Ich versuchte nochmals alle Kräfte zu aktivieren, aber schon ca. 3 km später wurde ich eingeholt, und die spätere Siegerin ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, dass sie diesen Sieg auch heimlaufen würde. Ich erreicht mit einem Rückstand von 1:37 Minuten das Ziel und sicherte mir damit den Klassensieg und Steirisches "Gold" sowie gleichzeitig den Vizelandesmeistertitel bei den Damen.

Ergebnisse

Montag, 21. Mai 2012

Ardninger Volkslauf

Als 2. Lauf im Liezener Bezirkslaufcup ging am vergangenen Samstag der Ardninger Volkslauf über 6,6 km (Damen) bzw. 9,9 km (Herren) über die Bühne.
Die teilweise bergauf auf Forstwegen zu absolvierenden Runden sind 2 bzw. 3 Mal zu absolvieren.
Hans konnte in seiner Klasse den 2. Platz erreichen, während ich mir mit knappem Vorsprung den 1. Platz sicherte.

Am kommenden Wochenende beginnt nun endlich unsere eigentliche Wettkampfsaison mit dem Triathlon in Stubenberg am See welcher gleichzeitig die Steirische Meisterschaft über die Mitteldistanz darstellt. 
Wir sind schon sehr gespannt, wie es uns dabei ergehen wird.


Montag, 7. Mai 2012

Windischgarstner Marktlauf

Vergangenen Samstag stand mit dem 6km Lauf in Windischgarsten ein kurzer "Durchputzer" auf unserem Trainingsplan, was normalerweise nicht unbedingt zu unseren Spezialitäten zählt. Entgegen der Erwartungen lief es jedoch sehr positiv für uns beide. Hans konnte in einer Zeit von 21:32 Minuten in der M50 den 2. Platz erzielen, während ich mit 26:17 die W45 gewann.



Ergebnisse

Donnerstag, 3. Mai 2012

Tage der Wahrheit


Mein erster Wettkampf heuer, sollten die Tage der Wahrheit in Graz darstellen. Ich hatte mir sehr ambitionierte, aber dennoch realistische Ziele gesetzt, aber dazu später.

Im Vorfeld absolvierte ich ein zweiwöchiges Trainingslager, bei dem der Fokus auf langen und zum Teil intensiven Rad- und Laufeinheiten lag. Die ersten 1 ½ Wochen liefen super. Ich merkte endlich erste Fortschritte. Doch am Samstag, dem vorletzten Tag meines Trainingslagers, war dann der Akku leer. Mein Trainer, Benjamin Rauscher, und ich entschieden, das Trainingslager frühzeitig zu beenden um noch ein paar zusätzliche Regenerationstage vor den Tagen der Wahrheit nutzen zu können. Da es trotzdem nur 6 Tage waren, wurden die Ziele etwas tiefer gesteckt und der Wettkampf als erste Formüberprüfung eingestuft. Die folgenden Tage fühlte ich mich ständig müde und schlapp, aber das schrieb ich dem doch anstrengenden Training der letzten Wochen zu.

Deshalb ging ich entsprechend pessimistisch an den Schwimmstart am Freitag. Überraschenderweise lief das Schwimmen super. 23:19 für die 1500m. Damit hab ich meine Zielzeit um satte 2 Minuten unterboten. Ich war sehr sehr glücklich, fühlte mich aber noch immer eher mittelmäßig. 


Am Samstag beim Radstart war ich recht motiviert und wollte an den Erfolg anknüpfen. Doch schon nach den ersten 5km merkte ich, wie es einige wohl bezeichnen, dass der Punch fehlt. :D Ich kämpfte mich dennoch über die restlichen Runden und war mit meiner Zeit dann halbwegs zufrieden, obwohl ich mein Ziel verfehlte. 

Am Sonntag wachte ich auf, fühlte mich zittrig und schwindlig. Beim Einlaufen kam ich schon nicht in die Gänge, bekam kaum Luft und wusste einfach nicht, was los ist. Dann der Start; Kilometer 1: liege noch auf Zielzeitkurs; Kilometer 2: 15sec über dem geplanten Schnitt, aber ist ok; Kilometer 3: 50sec über dem geplanten Schnitt, nicht mehr ok.  Die Luft ist endgültig raus, es geht nicht mehr. Ich musste das Rennen vorzeitig beenden und war zutiefst enttäuscht. Mama und Papa, welche extra angereist waren, und meine Freundin Eva schafften es aber mich wieder halbwegs aufzubauen.
Abgesehen davon, dass ich das Rennen nicht beendete, waren die Tage der Wahrheit aber auf alle Fälle einen Start wert. Ist ein lässiges Event, um mal schwarz auf weiß seine Leistung überprüfen zu können.

Vermutlich habe ich mich in den letzten Wochen mit der Belastung aus zwei Studien und dem sehr zeitintensiven Training doch etwas übernommen und musste dem nun Tribut zollen. Zurzeit steht mal die Erholung im Vordergrund. Diese Woche wurde bis jetzt hauptsächlich für Uni und Regeneration genutzt. Ab nächster Woche werde ich versuchen wieder ins Training einzusteigen. Die geplanten Starts der nächsten Zeit müssen natürlich neu überdacht werden.